Keine Bewerbungen.
Winzer ist Beruf und Berufung - aber die Berufung erreicht den Jahrgang nicht mehr. Die Anzeige im Wochenblatt erst recht nicht.
Zwischen Lese, Keller und Vertrieb hängt alles an wenigen Leuten. Eine ausgeschriebene Winzer-Lehrstelle bleibt heute öfter leer als ein Fass. Unsere Kandidaten kommen vorbereitet: B1-Zertifikat vor Einreise, Eignung geprüft, Visum für genau einen Zweck - Ihre Ausbildung.
Erste Zahlung am ersten Ausbildungstag. Davor keinen Cent.
Sie kennen die Zahlen aus Ihrem eigenen Betrieb. Wir benennen sie trotzdem klar - weil sich daran ohne einen neuen Weg nichts ändert.
Winzer ist Beruf und Berufung - aber die Berufung erreicht den Jahrgang nicht mehr. Die Anzeige im Wochenblatt erst recht nicht.
Lese, Abfüllung, Versand - alles drängt sich in wenige Wochen. Eine fehlende Kraft im Keller kostet Qualität, nicht nur Zeit.
Weingüter sind Generationenbetriebe. Ohne Nachwuchs steht nicht eine Stelle infrage, sondern der Hof.
Wollen Sie wirklich noch einen Jahrgang ohne Veränderung abwarten?
Das Problem am deutschen Azubi-Markt ist nicht nur die Zahl der Bewerbungen - es ist der Fit. Immer öfter merken Sie schon im Gespräch: Der will eigentlich gar nicht. Motivation lässt sich nicht anschulen. Man bringt sie mit - oder nicht.
Bewerber, die da sind, weil sie irgendwo sein müssen. Unmotiviert im Gespräch, lustlos in der Probezeit - Sie merken es am ersten Tag, Ihre Kunden merken es auch. Und beim ersten Gegenwind ist der Platz wieder frei.
Für unsere Kandidaten ist die Ausbildung in Deutschland kein Job, sondern die Chance, auf die sie jahrelang hingearbeitet haben: auswandern, Fuß fassen, bleiben. Deutschland genießt in Vietnam enormen Respekt - allen voran die deutsche Ausbildung und Werte wie Pünktlichkeit, Gründlichkeit, Verlässlichkeit.
Motivation können Sie nicht ausbilden. Mitbringen schon.
Klassische Vermittler stellen die Rechnung, sobald die Tinte trocken ist - was danach passiert, ist Ihr Problem. Wir drehen das um: erste Zahlung am ersten Ausbildungstag, monatliche Rate nur solange das Verhältnis läuft. Bricht der Azubi ab oder trennen Sie sich, stoppt die Rate am Tag der Abmeldung. Und weil unsere Pipeline durchläuft, lernt Ihr nächster Azubi schon Deutsch, bevor Sie ihn brauchen.
Sie unterzeichnen den Rahmenvertrag. Es fließt kein Geld.
Auswahl in Vietnam, Sprachkurs, Behörden, Einreise - läuft seit bis zu achtzehn Monaten, bevor Ihr Auftrag kam. Unsere Vorleistung, nicht Ihre.
Sie und der Kandidat unterschreiben. Es fließt weiterhin kein Geld.
Ab jetzt läuft die monatliche Rate, maximal zwölf Monate. Endet das Verhältnis, endet sie am selben Tag.
Typische Ausbildungsberufe der Branche Weingüter - weitere besetzen wir genauso. Sagen Sie uns einfach, wen Sie ausbilden.
Winzer/in
3 Jahre LandwirtschaftskammerWeintechnologe/-technologin
3 Jahre IHKIhr Ausbildungsberuf ist nicht dabei? Wir arbeiten branchenübergreifend - ein Erstgespräch genügt.
Der Unterschied zwischen einem vermittelten und einem bleibenden Azubi entscheidet sich nach der Einreise. Deshalb hört unsere Arbeit dort nicht auf.
Sprachschule, Mathe- und Logiktest, Motivations-Gespräch mit unserer Partner-Akademie in Hanoi. Wer nicht passt, wird Ihnen nie vorgestellt.
Unsere Kandidaten stehen im Sprachkurs, bevor Ihr Auftrag kommt. Das B1-Zertifikat ist Voraussetzung für das Visum - nicht ein Versprechen für später.
Visum, Anmeldung, Kammer-Eintragung, erste Wohnung, Bankkonto, Krankenversicherung. Wir machen das - nicht Sie.
Mentoring, Behörden-Folgegänge, Konflikt-Vermittlung im Betrieb, Berufsschul-Koordination. Standard - nicht teurer Aufpreis.
Die Einwände sind berechtigt. Die Antworten stehen hier.
Mitbringen muss er Sorgfalt, Lernwille und Belastbarkeit - das prüfen wir in Hanoi. Die Weinsprache kommt in Berufsschule, Keller und Weinberg; die Motivation, sie zu lernen, ist der Unterschied zum leeren Bewerbungsstapel.
Dann stoppt die monatliche Rate am Tag der Abmeldung - egal ob der Azubi geht oder Sie sich trennen. Sie zahlen keinen Euro für eine nicht-erbrachte Leistung. Klassische Vermittler haben ihre Provision in dem Moment längst kassiert.
Eine monatliche Pauschale ab dem ersten Ausbildungstag, maximal zwölf Monate - plus die normale Ausbildungsvergütung an den Azubi. Keine Anzahlung, keine Vermittlungsprovision, keine Erfolgsprämie. Konkrete Beträge im Erstgespräch.
Schlepper- und Maschinenkunde sind Teil der Ausbildung; Führerschein-Themen klären wir individuell im Erstgespräch. Wohnen organisieren wir in erreichbarer Nähe zum Gut.
Übernahme ist der Normalfall, nicht die Ausnahme: Wechsel auf den Fachkraft-Aufenthaltstitel ohne Ausreise möglich. Genau dafür ist das Modell gebaut - wir verdienen beim Bleiben, nicht beim Vertrag.
Unsere Kandidaten lernen bereits Deutsch, während Sie das hier lesen. Was bleibt, ist Auswahl, Visum, Einreise - wer zum Ausbildungsjahr 2026 besetzen will, spricht jetzt mit uns. Wir melden uns innerhalb von einem Werktag.